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Weird Xperience Open-Air: „Invasion aus dem Inneren der Erde“ und „Die Todesgöttin des Liebescamps“ am 12. Juli

infrasupermanJetzt geht es Schlag auf Schlag! Schon am kommenden Dienstag, den 12. Juli, sind wir nochmals beim Open Air Kino am Schlachthof dabei. Und wieder haben wir uns bei der Zusammenstellung der Film viel Mühe gegeben. Wir freuen uns schon sehr darauf, wieder wundervoll obskure Filmkunst unter freien Himmel zeigen zu dürfen. Los geht es um 19:45 Uhr mit „Invasion aus dem Inneren der Erde“, einem farbenfrohen Fantasy-Superhelden-Monster-Film Mischmasch aus Hongkong, welcher mitnichten zu den „schlechtesten Filmen aller Zeiten“ gehört, wie zwei bösmeinende Herren im Fernsehen behaupten. Ganz im Gegenteil bereit dieser von japanischen Super-Robotern inspirierte Genremix unglaublich gute Laune und bietet munteres Monsterverdreschen de luxe. Vergesst die Power Rangers, nur der Infra Superman ist der wahre Jakob.

13162486_1291634464197389_1609378130_nNach 10 Millionen Jahren Tiefschlaf erwacht eine außerirdische Prinzessin im Inneren der Erde und macht sich sogleich daran, mit ihren unzähligen Mutanten die Erde zu erobern. Die Menschheit scheint dem Untergang geweiht, doch ein Projekt des Wissenschaftler Chang verspricht Hoffnung: Der Professor implantiert einem jungen Kollegen allerhand Elektronik und schafft so den Infra-Superman, der neben exzellenten Kampfsportkenntnissen auch über Röntgenblick sowie eingebaute Todesstrahlen und Raketen verfügt.

13219687_1291634480864054_1517528311_nBodo Traber in der Splatting Image: „Visuelle und narrative Motivik springen ein bisschen zwischen Martial Arts, Fetischerotik, SF und Fantasy, der vor allem die heiße Unterweltfürstin Dämona (im Original: Prinzessin Elzibub), die dringenden Anspruch auf die Weltherrschaft erhebt, und ihr Hofstaat zu entstammen scheinen. Überhaupt liefert der Film einen grandiosen Best-of-Mix aus allen zeitüblichen Motiven, die das fernöstliche Genrekino der 70er Jahre erschüttert haben.“ Gezeigt wird die ungekürzte Fassung, da die alte deutsche Kinofassung aus Jugendschutzgründen um fast 9 Minuten gekürzt war.

 

plakatWeiter geht es um 21:50 Uhr mit einem Film, für den man nicht nur das ausgelutsche Wort vom „Kult“ in den Mund nehmen darf, sondern der auch bereits durch eine Ausstrahlung beim Kultursender Arte geadelt wurde. Die Leute dort erkennen eben wahre Kunst, wenn sie ihnen in Gestalt des „deutschen Bruce Lee“ Christian Anders ins Gesicht springt. Moment! Christian Anders? Genau: Der deutsche Schlagersänger, in dessen größtem Hit ein Zug nach Nirgendwo fahren durfte, hatte Ende der 70er große Pläne. Er wollte sich als Actionfilmstar etablieren und schuf so in Personalunion als Produzent, Drehbuchautor, Regisseur, Hauptdarsteller und Filmmusikkomponist (eben ein total filmmaker) zwei Klassiker der deutschen psychotronischen Films: Den Martial-Arts-Klopper „Die Brut des Bösen“ und „Die Todesgöttin des Liebescamps“, den wir diesmal zeigen.

todesgttin-des-liebescampsChristian Anders hat sich selbst die Rolle des Dorian auf den blondgelockten Leib geschrieben. Er ist der Chef-Jünger einer Frau, die sich „Die Göttliche“ nennt (gespielt von einer echten Göttin, nämlich dem Erotik-Superstar Laura Gemser). Sie ist das Oberhaupt einer „Liebessekte“. Dorians Aufgabe ist es neue, junge, und vor allem hübsche weibliche Mitglieder für die Sekte zu rekrutieren. Doch wie das so mit Sekten ist: Es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Wer sich weigert mit anderen Sektenmitgliedern Sex zu haben, wird ausgepeitscht und wer das Camp verlassen will, wird umgebracht. Doch irgendwann verliebt sich ausgerechnet Dorian in eine weibliche Neuanwerbung und will aussteigen. Keine gute Idee.

Die-Todesgoettin-des-Liebescamps_Heinz Klett vom Geheimen Filmclub Buio Omega schreibt: „DIE TODESGÖTTIN DES LIEBESCAMPS ist einer der Filme, deren Qualitäten durch eine Nacherzählung des Inhalts nicht zu vermitteln sind. Es sind vielmehr einige unglaubliche Musical-Nummern und Kabinettstückchen, wie eine derbe Entjungferungsszene, die den Film unvergesslich machen. Anders schauspielerische Leistung, seine Blicke, die Frisur… – dies alles brennt sich unauslöschlich ins Hirn des Betrachters.“ Wir zeigen die deutlich längere Exportfassung. Kleines Detail am Rande: Christian Anders spricht sich in diesem Film nicht selber, sondern wurde von Heiner Lauterbach (!) nachsynchronisiert.

Weird Xperience Open-Air: „Return of the Living Dead“/“Street Trash“-Double-Feature am 23. Juni

RotLDSchon am nächsten Donnerstag, den 23. Juni, ist es soweit: Unsere sommerliche Tournee beginnt mit dem großen Open-Air-Kino am Schlachthof, welches von den netten Menschen von der Schlachthof-Kneipe organisiert wird. Letztes Jahr hatten wir schon sehr viel Spaß dort und umso mehr freuen wir uns, auch diesmal wieder dabei sein zu dürfen. Und das nicht nur ein-, sondern gleich zweimal!

Für unsere erste Station haben wir Euch ein schönes 80er-Jahre-Fun-Splatter-Paket geschnürt. Los geht es um 19:45 Uhr mit einem echten Klassiker: „Return of the Living Dead“ von 1985. Der junge Freddy hat als Hilfskraft in einem medizinischen Versandhaus angefangen. Sein älterer Kollegen erzählt der ihm eine unglaubliche Geschichte: Der Film „Night of the Living Dead“ beruht auf Tatsachen und nur weil die Army Druck gemacht habe, sei die Geschichte ein wenig verändert worden. Als Beweis zeigt er ihm im Keller einige Fässer, in denen mumifizierte Zombies liegen. Vor schrecks tösst Freddy gegen einen der Behälter, woraufhin aus diesem Gas ausströmt. Kurz darauf bricht die Hölle los.

Der Film beruhte ursprünglich auf einem Roman des „Night of the Living Dead“-Co-Autoren John Russo und sollte von Tobe „Kettensägenmassaker“ Hooper verfilmt werden. Doch dann kam alles anders: Drehbuchautor Dan O’Bannon – der mit seinen Drehbüchern zu „Alien“ und John return_of_the_living_dead_Bild2Carpenters Spielfilmdebüt „Dark Star“ bereits für reichlich Furore gesorgt hatte – nahm auf dem Regiestuhl Platz, krempelte den Stoff ordentlich um und fügte Punkmusik, nackte Brüste, schleimig-schöne Effekte und jede Menge schwarzen Humor hinzu. Außerdem kreierte er für seine Zombies den unsterblichen Zombie-Ruf nach „BRAAAAAAAINS“. Kurzum, der Wechsel hinter den Kulissen erwies sich als Glücksfall und ein Kultfilm war geboren. Wer könnte je Linnea Quigleys Punkerin Trash und ihren legendären Striptease auf dem Friedhof vergessen? Den „Tar-Man“ im Keller? Oder die Bitte „Send in more cops!“? Der „Splattick“-Spaß war auch an den Kinokassen erfolgreich und bis 2005 sollten noch vier Fortsetzungen folgen, von denen aber – vielleicht mit Ausnahme des ernsthaften dritten Teils mit Mandy Clarke, dem erotischsten Zombie der Filmgeschichte – keiner dem Original auch nur im Entferntesten das Wasser reichen konnte.

return_of_the_living_dead_Bild3„THE RETURN OF THE LIVING DEAD ist ein Glücksfall, der in dieser Form nur während eines äußerst kurzen Moments zu Beginn der Achtzigerjahre möglich war: Er ist blutig, ohne jedoch monothematisch die unstillbare Lust der selbsternannten Gorehounds zu befriedigen, er ist lustig, ohne allzu albern zu werden, er ist parodistisch, ohne jedoch nur noch als „Film zweiter Ordnung“ wahrgenommen werden zu können und seine Wurzeln im Horrorfilm völlig zu kappen.“ – Oliver Nöding, Remember It For Later

“‘The Return of the Living Dead’ is a very well written film that ties together it’s influences and wraps them up in one package that is distinctly 80s feeling but timeless at the same time.” – Ian Jane, Rock! Pop! Shock!

STREET-TRASHDanach geht es um 21:50 Uhr gleich weiter mit den zwei Jahre später entstanden Underground-Klassiker „Street Trash“, der ebenfalls Humor mit ekligen Spezialeffekten kombiniert. Angeführt von dem Vietnamveteran Bronson lebt eine Gruppe Obdachloser auf einem New Yorker Schrottplatz. Diesen werden von dem Besitzer eines nahegelegenen Spirituosengeschäft Flaschen mit der Aufschrift „Viper“ verkauft, die dieser ins einem Keller gefunden hat. Doch schnell stellt sich heraus, dass „Viper“ eine fiese Nebenwirkung hat: Wer davon trinkt, der schmilzt..

„Street Trash“ stellt die bisher einzige Regiearbeit des Kameramannes James Muro dar, der u.a. Filme wie den oscar-prämierten „L.A. Crash“ oder den Western „Open Range“ fotografiert hat. Zusammen mit Filmen wie „Planet Saturn lässt street_trash_bildschön grüßen“, „Slime City“ und „Body Melt“ gehört er zum sehr überschaubaren Subgenre der Melt Movies. Ekelige Spezialeffekte, fliegende Penisse, in Toiletten zerfließende Menschen, derber Humor, gleichzeitig aber eben auch viel Liebe zum Detail und eine gute Geschichte zeichnen diesen – auf beste Art und Weise – „geschmacklosen“ Film aus. Zudem ist er eine wunderbare Ergänzung zu „Planet Saturn lässt schön grüßen“, den wir ja erst am Anfang des Monats in unserer regulären Reihe gezeigt haben.

„Kein Filmtitel war je passender als dieser. ’Street Trash’ ist genau das: Straßenmüll! Und zwar die Sorte, die ihr mit nach Hause nehmt, um sie euren kaputten Kumpeln zu zeigen. Für normale … ach kommt, die würden den Film nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Der Rest weiß bescheid. Und falls es dem aufmerksamkeitsdefizitären Trashhasen nicht aufgefallen ist: Hier hat’s Gore & Glotter, Vietnam & Sprüche, Sex, Gewalt und abbe Pimmel! Schnaps holen, anschalten, abgehen!“ – Hudson, filmflausen.de

„Was für ein krankes Stück Film! Street Trash strotzt vor einem schrägen Humor, der teilweise schon echt heftig ist. Die kruden Splattereffekte unterstreichen das noch zusätzlich, denn wo sonst bekommt man einen Pathologen zu sehen, der aus seinen zu untersuchenden Objekten Skulpturen baut?“ – Carsten Henkelmann, Sense of View

Der Sommer wird heiß!

todesgöttin

Auf vielfachen Wunsch hier eine kurze Übersicht, was wir von Weird Xperience für die Sommermonate Juni/Juli geplant haben. Diesmal sind wir viel unterwegs und bei netten Menschen zu Gast.

 

10. Juni – etage3, 20:30 Uhr – Planet Saturn lässt schön grüßen

23. Juni – Open Air Kino am Schlachthof – 19:45 Uhr Return of the Living Dead / 21:45 Uhr Street Trash

08. Juli – Gallerie Onetwothree (Steffensweg/Walle), 18:00 Uhr – Otto, Or Up With Dead People

12. Juli – Open Air Kino am Schlachthof – 19:45 Uhr Invasion aus dem Inneren der Erde / 21:45 Uhr Die Todesgöttin des Liebescamps

Nähere Infos zu den Filmen folgen noch…

Wunderbare Neuigkeiten zu unserem Open Air Event am Mittwoch

Gerade über den Ticker (sprich Facebook) reingekommen. Der „Open Air Kino Sommer Bremen“ schreibt zu unserem Event am Mittwoch: „Eintritt pro Film 4 Euro. Alle Filme zusammen 5 Euro. Und wer verkleidet kommt zahlt gar nichts und wird mit Jägermeister begrüßt!“

Na, wenn das kein Grund ist sich den Godzilla-Gummianzug oder die gut abgehangende Gesichtsmaske überzuziehen – oder einfach so vorbei zu kommen – dann weiß ich auch nicht.

 

 

 

Weird Xperience präsentiert drei Klassiker beim Open-Air-Kino am Schlachthof

Teil 2 unseres Juni-Doppelschlages. Am Mittwoch, den 10. Juni sind wir beim Open-Air-Kino am Schlachthof zu Gast und haben für Euch drei wunderbare Klassiker im Gepäck.

 

FRANKENSTEINS KAMPF GEGEN DIE TEUFELSMONSTER

Die Küste vor Tokio ist vollkommen durch Müll und Industrieabfälle verdreckt. Aus dieser Suppe entsteigt ein gigantisches Ungeheuer namens “Hydrox”, welches sich von der Umweltverschmutzung ernährt und eine tödliche Gefahr für die Menschen darstellt. Doch Godzilla stellt sich dem „Teufelsmonster“…

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Die einmalige Mischung aus Holzhammermoral, Hippiechique, phantasievollen, überschäumenden Avantgardetechniken und naivem Monstertrash ist vor allem deshalb so grandios, weil sich all diese äußerst disparate Elemente perfekt ergänzen. – Lukas Foerster, Dirty Laundry

Der psychedelische Film weist teilweise fast schon halluzinatorische Bilder auf (man beachte hier vor allem die Szenen in der Disco), inkludiert aber auch Elemente, die nicht nur Showstopper sind, sondern auch einen gewissen Kuriositätenwert haben. – Peter Osteried, kino-zeit.de

Ein wagemutiges Experiment am Rande des Irrsinns, ohne Rücksicht auf irgendwelche Regeln oder den Geschmack des Publikums. Für ein dafür empfängliches Publikum eine sehenswerte, stellenweise fast avantgardistische Entdeckung.Filmforum Bremen

 

TEXAS CHAINSAW MASSACRE

Sally fährt zusammen mit ihrem Freund Jerry, ihrem im Rollstuhl sitzenden Bruder Franklin und zwei weiteren Freunden nach Texas , um dort das Haus ihres verstorbenen Großvaters zu besuchen. Auf dem Weg dorthin, haben die fünf Freunde eine verstörende Begegnung mit einem scheinbar verrückten Anhalter. Doch dieser ist nicht der einzige Schrecken, der sie erwartet. Am Ende ihrer Reise werden sie mit einem unfassbaren Grauen konfrontiert…

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Willkommen im amerikanischen Albtraum.– Michael Kienzl, critic.de

„The Texas Chainsaw Massacre“ ist ein Film wie kein anderer. Mit kaum Geld, aber großer Konsequenz zum Anschlag gedreht. Die Zutaten mögen grob sein, das Schauspielvermögen begrenzt, aber alles, was in anderen Fällen einem Werk abträglich wäre, summiert sich hier zur vollen texanischen Dröhnung. – Ekkehart Knörer, taz.de

The Texas Chainsaw Massacre ist auch heute noch ein echtes Erlebnis. (…) Es ist vor allem die Feststellung, dass Tobe Hoopers schlichte, aber enorm effiziente Inszenierungsweise bis zum heutigen Tage nichts von ihrer grausigen Faszination verloren hat. Die implizite Explizitheit der Bilder, das bizarr-schöne Setdesign und die Spezialeffekte, das Wummern, Krachen, Gnarzen und Grunzen auf der Tonspur, die Schlichtheit des Storytelling, das sich nicht lange mit gewundenen dramaturgischen Ellipsen aufhält (von der eher satirisch zu nennenden Figurenzeichnung des Beginns mal ganz abgesehen) – all das wirkt auch heute noch ungeheuer lebendig (nun ja…) und so, dass man bedenkenlos ganze Heerscharen von Nachwuchsfilmern vor die Leinwand platzieren kann, damit sie begreifen, dass gerade aus der Beschränkung der (auch finanziellen) Mittel Filme entstehen können, die unmittelbar an die Synapsen und Eingeweide der Rezipienten andocken und den Zuseher nicht mehr loslassen. – Joachim Kurz, kino-zeit.de

 

THE TOXIC AVENGER

Melvin ist ein ziemlicher Trottel und Versager. Er arbeitet als Putzhilfe im „Health Club“, einem Fitnesscenter in Tromaville, wo er Tag für Tag von Jugednlichen drangsaliert wird. Als diese es eines Tages arg zu doll mit ihm treiben, landet Melvin in einem Fass mit radioaktiv verseuchtem Giftmüll. Daraufhin mutiert Melvin zu Toxie, dem neuen Superhelden…

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„The Toxic Avenger“ ist ein billiger Trash-Spaß voller Sex und Gewalt, die Film gewordene Definition der politischen Inkorrektheit, eine romantische Neuauflage von „Die Schöne und das Biest“ und eine ätzende Gesellschaftskritik, der ihre versteckte Intelligenz fast ein wenig peinlich zu sein scheint.
Gregor Torinus, spielfilm.de

‚The Toxic Avenger,“ which opens today at the RKO Warner Twin and other theaters, may be trash, but it has a maniacally farcical sense of humor, and Tromaville’s evildoers are dispatched in ingenious ways.– Stephen Holden, The New York Times

 

Weird Xperience kehrt zurück… im Juni!

germanangstWeird Xperience ist zurück und holt im Juni gleich mal zu einem mächtigen Doppelschlag aus. Am Samstag, den 6. Juni sind wir wieder dort zu Gast, wo vor drei Jahren alles begann: Im Kommunalkino City 46. Dort präsentieren wir einen „Cinema Obcure“-Tag. Hier zeigen wir neue Filme und einen Mitternachtskino-Klassiker.

Freut Euch auf den blutigen Horror-Trip „Let Us Prey“, den surrealen Albtraum „Horsehead“, den langerwarteten „German Angst“ der Herren Buttgereit/Marschall/Kosakowski und den Mitternachtskino-Klassiker „Singapore Sling“.

Nur ein paar Tage später, am Mittwoch, den 10.6. zieht es uns an die frische Luft. An diesem Tag werden wir im Rahmen des Open-Air-Kinos in der Arena am Schlachthof drei Klassiker des „obskuren und absonderlichen“ Filmes zeigen.

tcmWir starten mit einem der ungewöhnlichsten Godzilla-Filmen, die je entstanden sind: Den psychedelischen „Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster“ von 1971. Ebenfalls aus den goldenen 70ern stammt einer der legendären Klassiker des Terrorkinos: Tobe Hoopers berühmt-berüchtigter „Texas Chainsaw Massacre“, der nach langen Jahren endlich vom Index gestrichen wurde und nun wieder öffentlich gezeigt werden darf. Und als Abschluss eines langen abends unter freiem Himmel macht „The Toxic Avenger“ Tromaville sicher. Wir hoffen mal auf gutes Wetter.

Mehr Infos zu den Filmen erhaltet Ihr hier in den nächsten Tagen.